Post stellt neue Form der Zustellung vor

11 Mar 2016

 

Bei einer vielbeachteten Pressekonferenz hat die Österreichische Post AG ihre Zukunftspläne vorgestellt. Postkunden können ab sofort mit einer wesentlich schnelleren Zustellung rechnen.

 

Briefzustellung mit Raketenantrieb

 

Das ebenfalls unlängst vorgestellte elektrische Postwagerl sieht im Vergleich zu den neuesten Plänen der Post eher blass aus. Ab sofort setzt man bei der Post auf Zustellung mittels Raketenantrieb. In Zusammenarbeit mit der NASA hat man eine neuartige 1-Mann (Frau)-Rakete entwickelt.

 

Zunächst sollen 3.000 Raketen zum Stückpreis von 65 Millionen Euro angeschafft werden.

“Das hört sich zunächst natürlich ein bisschen teuer an, aber lanfristig zahlt es sich schon aus.” erklärt uns Post-Sprecher Fritz Pustekuch. “Unsere Raketen fliegen mit 2-facher Schallgeschwindigkeit. Damit sind wir die schnellste Post der Welt. Das wichtigste für unsere Zusteller ist aber, dass ein normaler Mopedführerschein für den Betrieb völlig ausreichend ist.

Die Steuereinheit (Lenkstange; Anm. d. Red.) wurde von unseren bisherigen Dienstmopeds übernommen. Lediglich an das etwas höhere Tempo müssen sich unsere Zusteller noch gewöhnen. Aber da bei der Post Flexibilität traditionell groß geschrieben wird, wird es da kein Problem geben.”

 

Zusteller auch hochzufrieden

 

Auch die Briefträger (und sogar die -innen) sind von den neuen Raketen begeistert.

“Für unser Image bedeutet das einen gewaltigen Schritt nach vorne. Außerdem hat die Postgewerkschaft mit dem Management ausgehandelt, dass wir die Raketen nach Dienstschluss auch privat verwenden dürfen.” freut sich Postler Hugo Hirschbigl.

 

 

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