Frank Stronach kandidiert für das Amt des Bundespräsidenten

27 Jan 2016

 

Heute ist bekannt geworden, dass auch Frank Stronach (83) bei der diesjährigen Bundespräsidentenwahl antreten wird. Unser Bild zeigt schon das brandneue Wahlplakat.

 

Der austro-kanadische Unternehmer möchte, wie er sagte, endlich selber in die Politik gehen und “dieses wunderbare Land” gehörig umkrempeln.

 

Den Hinweis unserer Chefreporterin Nelly Brisant, dass er ja schon 2011 das Team Stronach gegründet hatte und damit schon einen überschaubar erfolgreichen Auftritt in der österreichischen Politik hinter sich habe, stellte der anscheinend schon leicht demente Stronach energisch in Abrede: ”Unterstellen Sie mir doch nicht so einen Blödsinn, Sie dummes Ding! Hätte ich schon einmal für ein politischs Amt kandidiert, wäre ich doch schon längst Bundespräsident!”

 

Fehlende Altersobergrenze als Motiv für Kanditatur

 

Nach seiner Motivation befragt, sagte Stronach: “Seit ich gehört habe, dass in Österreich Obergrenzen nur für Flüchtlinge gelten und es keine Altersobergrenze für die Bundespräsidentenwahl gibt, war für mich klar, dass ich kandidieren werde.”

 

Er begrüßt, dass sich im Mitbewerb auch eine Frau befindet und wiederholte seine Aussage vom letzten Jahr, “dass Frauen ja Menschen sind wie wir, auch wenn um die Frau Griss kein Griß’ sein wird.”

 

Von Nelly Brisant danach befragt, wieviel Prozent der Stimmen er wohl bekommen würde, antwortete er kurz und bündig: ”mindestens 150 %, weil so viel geb ich auch immer!”

 

Am liebsten 3 Amtsperioden

 

Stronach geht fix davon aus, dass er die Wahl gewinnen wird und meinte, dass er auf jeden Fall beide Amtsperioden dienen würde. Gegen Ende der zweiten Amtsperiode - Stronach wäre dann fast 96 - würde er dann eine Verfassungsänderung beschließen, wonach auch eine dritte Amtsperiode möglich wäre. “Das muss auf jeden Fall drin sein, sonst mache ich es nicht!”

 

Stronach betonte, dass er nicht nur der beste, sondern auch der billigste Bundespräsident sein wird: “Ich hab mein eigenes Flugzeug, meine eigene Präsidentenvilla und auch genug repräsentative Limousinen.”

 

 

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