Irans Staatspräsident Rohani setzt Kunst-Tour fort und besucht Österreich

29 Jan 2016

 

Irans Staatspräsident Hassan Rohani setzt seine Kunst- und Kulturreise durch Europa fort.

 

Nach seinem Besuch in Italien, wo man viel Erfahrung im Umgang mit sensiblen Staatsgästen hat, traf Rohani nun in Österreich ein, wo er umgehend die berühmte Skulptur der Venus von Willendorf besichtigen wollte.

 

Das bedeutendste Fundstück der Altsteinzeit befindet sich derzeit zu Forschungszwecken in der medizinischen Fakultät der Universität Innsbruck am Institut für Gynäkologie und Geburtshilfe.

 

Venus von Willendorf in blickdichter Schatulle

 

Der Präsident wurde sofort nach seiner Landung am Innsbrucker Flughafen Kranebitten zur Leopold-Franzens-Universität gebracht, wo er seiner Bewunderung für dieses bildhauerische Meisterwerk - verpackt in einer blickdichten Schatulle - den gebotenen Ausdruck verleihen konnte.

 

Besonders begeistert war er über den Umstand, dass auch in Österreich Frauen sach- und fachgerecht aufbewahrt werden. 

 

Die fantastische Alpenkulisse im Hintergrund (siehe Foto) tat ihr Übriges, um Rohani in eine freudig erregte Stimmung zu versetzen.

 

Privatissimum über weibliche Anatomie

 

Im Anschluss an dieses prickelnde erotische Erlebnis, ließ es sich Rohani nicht nehmen, an einem vom Vorstand des Instituts für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. Willibald Möseneder, veranstalteten Privatissimum über weibliche Anatomie teilzunehmen, um den wissenschaftlichen Anspruch seines Besuches zu unterstreichen.

 

Verpackungskünstler Christo erhält Großauftrag der Stadt Wien

 

Nächste Station wird Wien sein, wo Bundeskanzler Faymann extra den berühmten Verpackungskünstler Christo beauftragt hat, alle Objekte, die den Unmut des Staatsgastes erregen (!) könnten (also auch Frauen), sachgemäß zu verhüllen.

 

Dazu gehören natürlich auch sämtliche jüngst durch schwule und lesbische Pärchen ersetzten Fußgängerampeln, weshalb es angeblich schon zu einigen gefährlichen Zusammenstößen zwischen Fußgängern gekommen sein soll.

 

 

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